Ziel dieser 2. Konferenz ist es, den Teilnehmern die neuen Interventionsansätze der Traumatherapie näher zu bringen, wobei die Integration der rote Faden für eine gute berufliche Praxis ist. Nur wenige Therapien schlagen heute einen Interventionsrahmen vor, der vom inneren Beobachter ausgeht. Die Bewältigung des Traumas aus dem Wissen über sich selbst, aus dem Mitgefühl der eigenen persönlichen Autobiographie, aber vor allem aus der aktiven Teilnahme am Genesungsprozess. Kurzum, es geht darum, die berufliche Praxis unter dem Gesichtspunkt der Harmonie in der therapeutischen Intervention zu humanisieren. Diese Konferenz zielt darauf ab, unsere Sichtweise zu ändern, indem wir uns auf die somatosensorische Erfahrung konzentrieren, eine Arbeitsachse in Harmonie zwischen Geist und Körper schaffen und eine integrierende Arbeitskarte erstellen.
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